Pinnwand

Berufsberatung, Berufsorientierung

Liebe Schülerinnen und Schüler,

auf dieser Pinnwand findet ihr ab sofort interessante Informationen rund um die Themen, welche euch neben dem Schulalltag begegnen.  

Dies sind Angebote im Bereich der der Berufsorientierung von Frau Voigt. Neben Stellenausschreibungen und Informationen zu Praktikumsstellen findet ihr auch Wissenswertes zu regionalen Unternehmen und geplanten Veranstaltungen.

Liebe Grüße und viel Freude beim Entdecken.

Digitale Unternehmensvorstellungen

Die Elektrotechnik Oelsnitz/E. GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Berufsausbildung zum Elektroniker in der Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, verschiedenste elektronische Anlagen der Energieversorgung (Umspannwerksanlagen, Bahnanlagen, regenerative Energielieferanten und Trafostationen) zu installieren.

Informationen zum Unternehmen, zur Ausbildung und zur Bewerbung findest du im Video – klick rein!

Die ABUS Pfaffenhain GmbH ist seit 2003 der Spezialist für die Planung und Herstellung hochwertiger Schließanlagen innerhalb der ABUS Unternehmensgruppe. Im Erzgebirge entstehen hochwertige Schließsysteme, die weltweit im Einsatz sind. Um das hohe Maß an Qualität aufrecht zu erhalten, benötigt die ABUS Pfaffenhain GmbH engagierte und motivierte Azubis. Einer davon stellt das Unternehmen hier kurz vor. 

Ausgebildet werden am Standort Pfaffenhain die folgenden Ausbildungsberufe:

  • Industriekaufmann/frau in Dualer Berufsausbildung mit Abitur (DuBAS)
  • Industriekaufmann/frau
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Zerspanungsmechaniker/in
  • Mechatroniker/in
  • Werkzeugmechaniker/in
  • Fachinformatiker/in (Systemintegration)

Klickt auf das Logo und ihr gelangt zur Vorstellung als Ausbildungsbetrieb. Weitere Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen findet ihr hier.

Der international agierende Technologie- und Marktführer im Bereich Feinschneiden und Umformen unterstützt die Automobilindustrie mit anspruchsvollen Produkten und intelligenten Lösungen. Das Unternehmen in Oelsnitz/Erzgebirge bietet dir eine zukunftssichere Ausbildung mit hoher Übernahmegarantie, wobei die folgenden Ausbildungsberufe angeboten werden:

Im Video stellen drei Mitarbeiter das Unternehmen und die Ausbildungen kurz vor. Klicke rein und informiere dich!

 

Informationen & Veranstaltungen

Bewerben leicht gemacht

Klickt auf das Bild und informiert euch zum Thema Bewerbung. Neben Informationen, was in eine aussagekräftige Bewerbungsmappe gehört, findet ihr Tipps und Tricks sowie Vorlagen, welche das Schreiben einer Bewerbung erleichtert.

Außerdem findet ihr HIER eine Anleitung zum Bewerben per E-Mail.

Richtig bewerben – Maximaler Erfolg mit minimalem Aufwand.

Übung für deinen Einstellungstest

Um dich optimal auf einen Einstellungstest vorzubereiten, bedarf es etwas Übung.

Dazu hat die BARMER ein kostenloses Tool zur Verfügung gestellt, wo dies ganz einfach möglich ist. Du musst dich nur auf der BARMER-Website mit deinen Daten und der BARMER-ID 3 anmelden. Dann bekommst du von unserem Ansprechpartner Herr Michael Dürr den Zugang und los geht’s.

Wer Hilfe braucht, schaut sich das Erklärvideo an oder fragt einfach Frau Voigt.

Richtig bewerben – Maximaler Erfolg mit minimalem Aufwand.

Vorstellungsgespräche souverän meistern

Klickt auf das Bild und informiert euch zum Thema Vorstellungsgespräch und wie ihr diese souverän meistert. Neben Informationen zum Ablauf und zum Auftreten findet ihr auch Fragen, welche euch treffen können und wie ihr richtig reagiert sowie Fragen, welche ihr stellen könnt.

Richtig bewerben – Maximaler Erfolg mit minimalem Aufwand.

Ausbildungsunternehmen finden

Hier findest du für deinen Berufswunsch schnell und übersichtlich verschiedene Ausbildungsunternehmen im Erzgebirgskreis.

Ausbildungsstellen finden

Finde zahlreiche Ausbildungsstellen in deiner Region und für deinen Wunschberuf.

WBS Schulen: Tag der offenen Tür - 09.10.2021, Chemnitz

Die WBS Schulen, Chemnitz öffnen  am Samstag, den 09.10.2021 Tür und Toren für Euch,

  • um die Ausbildungsberufe Sozialassistent/in, Krankenpflegehelfer/in, Erzieher/in und Pflegefachkraft vorzustellen,
  • um die Schule zu besichtigen und
  • um praktisches Arbeiten im Pflegekabinett zu zeigen.

Weiterhin gibt es zwei Workshops, welche ihr besuchen könnt. ANMELDUNG WICHTIG!

Beruf des Monats - September 2021: Zahntechniker/-in

Zahntechniker/-in

 

Die Tätigkeit im Überblick

Zahntechniker/innen fertigen und reparieren festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz sowie zahn- und kieferregulierende Geräte.

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulreife (Abitur) oder Realschulabschluss
  • gute Noten/Interesse in Physik, Biologie, Mathematik, Werken/Technik

Ausbildungsinhalte: 1. und 2. Ausbildungsjahr

Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:

  • Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen sowie Einsetzen und Handhaben von Arbeitsgeräten und Werkzeugen
  • Beurteilen und Einsetzen von Werk- und Hilfsstoffen
  • Qualitätsmanagement
  • Erstellen von zahntechnischen Planungen
  • Erstellen von Arbeitsunterlagen nach Abformungen
  • Anfertigen von Bissregistrierhilfen und Umsetzen in Kieferbewegungssimulatoren
  • Herstellen von partiellem Zahnersatz
  • Herstellen von totalem Zahnersatz
  • Herstellen von festsitzendem Zahnersatz
Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:
  • Arbeitsunterlagen erstellen und bewerten
  • Unterkieferbewegungen beschreiben und ihre Nachahmung in Simulatoren bewerten
  • Die Übertragung von Modellen in Simulatoren durchführen und bewerten
  • Das natürliche Gebiss und seine Erkrankungen
  • Rekonstruktion von Zähnen nach verschiedenen Konzepten durchführen und bewerten
  • Immediat- und Interimsprothesen planen, herstellen und bewerten
  • Oberflächengestaltung und biologische Verträglichkeit zahntechnischer Produkte
  • Totale Prothesen planen, herstellen und bewerten
  • Partielle Prothesen planen, herstellen und bewerten

–> Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres

Ausbildungsinhalte: 3. und 4. Ausbildungsjahr

Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:
  • Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr
  • Herstellen von kieferorthopädischen Geräten
  • Verarbeiten von zahnfarbenen Werkstoffen
  • Einarbeiten von konfektionierten Verbindungselementen; Herstellen von individuellen Verbindungselementen
  • Herstellen von therapeutischen Geräten
Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:
  • Vertiefung der Kenntnisse aus dem 2. Ausbildungsjahr
  • Formgebung metallischer Werkstoffe
  • Zahnfarbene Werkstoffe auswählen, verarbeiten und bewerten
  • Füllungen, Kronen und Brücken planen, herstellen und bewerten
  • Einfache kieferorthopädische Apparate konstruieren, Grundlagen der Schienen und Defektprothetik

–> Gesellenprüfung nach 3,5 Ausbildungsjahren

    Typische Branchen

    Zahntechniker/innen finden Beschäftigung
    • in zahntechnischen Labors
    • in Labors von Zahnarztpraxen
    • in Zahnkliniken

    Ausbildungsvergütung

    Beispiel Zahntechnikerhandwerk (monatlich brutto in Sachsen):

    1. Ausbildungsjahr: € 550
    2. Ausbildungsjahr: € 649
    3. Ausbildungsjahr: € 743
    4. Ausbildungsjahr: € 770
    Quelle: Landeszahntechnikerinnung (Empfehlung), Stand Januar 2021

    Ausbildungsunternehmen (Auszug)

    • Duo Dental Zahntechnik GmbH, Chemnitz
    • Dental Design Schneider GmbH & Co. KG, Waldenburg
    • Bissmacher GmbH, Geyer
    • Zahnarztpraxis Klaus Härtwig, Geyer

    Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief.

    Beruf des Monats - August 2021: Physiotherapeut/-in

    Physiotherapeut/-in

     

    Die Tätigkeit im Überblick

    Physiotherapeuten und -therapeutinnen behandeln vor allem Menschen, deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten altersbedingt oder aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder Behinderung eingeschränkt sind. Auch vorbeugende Therapiemaßnahmen führen sie durch.

    Zugangsvoraussetzungen

    • Haupt- oder Realschulabschluss
    • gute Noten/Interesse in Deutsch, Biologie, Sport
    Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:
    • ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung
    • ggf. (erweitertes) Führungszeugnis
    • ggf. Nachweis über eine Hepatitis-B-Impfung

    Im theoretischen und praktischen Unterricht lernen die Auszubildenden beispielsweise:

    • wie der Bewegungsapparat eines Menschen aufgebaut ist und funktioniert (z.B. Muskelaufbau und -funktionsweise, Gelenke- und Skelettaufbau, Funktionsweise der Wirbelsäule, des Schultergürtels und der Arme, des Beckens und der Beine)
    • welche krankengymnastischen Behandlungstechniken es gibt, wie sie wirken und wie man sie anwendet
    • welche Techniken der Massagetherapie es gibt, wie sie wirken, wie und bei welchen Krankheitsbildern sie anzuwenden sind
    • welche die speziellen Grundlagen und Anwendungsgebiete der Elektro-, Licht-, Strahlentherapie, der Wärme- und Kältetherapie (Thermotherapie) sind
    • wie man krankengymnastische Behandlungen im Wasser oder im Schlingengerät ausführt und wie man die Techniken der Atemtherapie vermittelt
    • wie Blut, Kreislauforgane, Nerven- und Lymphsystem aufgebaut sind, wie das Zentralnervensystem funktioniert
    • wie Krankheiten entstehen und ablaufen und wie man sie feststellt
    • wie man Körperstellungen und Ausgangspositionen analysiert und bewertet und welche Wechselwirkung zwischen Bewegung und Persönlichkeit besteht
    • wie man zu Entlastungs-, Entspannungs- oder Mobilitätsübungen anleitet
    • was die Grundlagen der Prävention und Rehabilitation sind

    Während der praktischen Ausbildung im Krankenhaus werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und in den verschiedenen fachmedizinischen Abteilungen angewendet, vor allem in der Chirurgie, inneren Medizin, Orthopädie, Neurologie, Pädiatrie, Psychiatrie und Gynäkologie.

      Typische Branchen

      Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen finden Beschäftigung in erster Linie
      • in Krankenhäusern bzw. Kliniken
      • in Facharztpraxen
      • in physiotherapeutischen Praxen
      • in Altenheimen
      • in Rehabilitationszentren
      • in Einrichtungen zur Eingliederung und Pflege von Menschen mit Behinderung
      Darüber hinaus finden sie auch Beschäftigung
      • bei Sportstätten
      • in Wellnesshotels

      Ausbildungsvergütung

      Die Ausbildung an schulischen Einrichtungen wird in der Regel nicht vergütet.
      Quelle: berufenet.arbeitsagentur.de (Stand: 30.08.2021)

      Ausbildungskosten

      Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.
      Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufskleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

      Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

      • Klinikum Chemnitz gGmbH, Chemnitz
      • Freie Schulen Chemnitz, Chemnitz
      • Helmut Rödler Schule, Chemnitz

      Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief.

      Beruf des Monats - Juli 2021: Hotelfachmann/-frau

      Hotelfachmann/-frau

      Die Tätigkeit im Überblick

      Hotelfachleute können in allen Abteilungen eines Hotels mitarbeiten. Sie schenken Getränke aus, bedienen im Restaurant, richten Zimmer her oder bereiten Veranstaltungen vor. Auch in der Verwaltung werden sie eingesetzt. Dort kümmern sie sich z.B. um die Buchhaltung, die Lagerhaltung oder das Personalwesen.

      Zugangsvoraussetzungen

      • Realschulabschluss
      • gute Noten/Interesse in Deutsch, Englisch & weitere Fremdsprachen, Mathematik, WTH

      Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

      • wie man sich als Gastgeber den Gästen gegenüber verhält, diese empfängt, betreut und angemessen über das Angebot an Dienstleistungen und Produkten informiert
      • wie man Geräte, Maschinen und Gebrauchsgüter wirtschaftlich einsetzt, reinigt und prüft
      • wie man einfache Speisen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit zubereitet und sie anrichtet
      • wie man Speisen und Getränke serviert
      • wie Waren zu lagern sind und Lagerbestände kontrolliert werden
      • wie man Reklamationen bearbeitet und Lösungen aufzeigt
      • wie man Bestellungen einleitet und Zahlungsvorgänge bearbeitet
      • wie Gäste unter Berücksichtigung ihrer Wünsche beraten werden und wie man Beratungs- und Verkaufsgespräche fachkundig führt
      • wie man sinnvolle Werbeaktionen und Marketingmaßnahmen entwickelt und durchführt
      • worauf bei der bereichsbezogenen Personaleinsatzplanung zu achten ist

        Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

        In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

        • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Führungsaufgaben im Wirtschaftsdienst, Warenwirtschaft, Arbeiten im Empfangsbereich)
        • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

          Typische Branchen

          Hotelfachleute finden Beschäftigung in erster Linie
          • in Hotels, Gasthöfen und Pensionen
          Darüber hinaus finden sie auch Beschäftigung
          • in Restaurants und Cafés, in Cateringbetrieben oder in Kurkliniken

          Beispielhafte Ausbildungsvergütung Hotel- und Gaststättengewerbe (monatlich brutto – Sachsen)

          1. Ausbildungsjahr: € 745,00
          2. Ausbildungsjahr: € 820,00
          3. Ausbildungsjahr: € 900,00
          Quelle: berufenet.arbeitsagentur.de –  Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Stand 08/2020

          Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

          • Hotel Am Kurhaus GmbH, Bad Schlema
          • Blauer Engel GmbH, Aue
          • Hotel an der Oper, Chemnitz
          • Achat Hotel- und Immobilien- betriebs GmbH, Zwickau
          • Hotel Meerane GmbH & Co. KG, Meerane

          Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief.

          Beruf des Monats - Juni 2021: Tischler/in

          Tischler/-in

          Die Tätigkeit im Überblick

          Tischler/innen stellen Möbel, Türen und Fenster aus Holz und Holzwerkstoffen her oder führen Innenausbauten durch. Meist handelt es sich dabei um Einzelanfertigungen.

          Zugangsvoraussetzungen

          • Realschulabschluss
          • gute Noten/Interesse in Physik/Chemie, Werken/Technik, Mathematik

          Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

          • was beim Anfertigen von Skizzen, Plänen und Zeichnungen zu beachten ist und wie man technische Unterlagen liest und den Materialbedarf ermittelt
          • wie man Arbeitsplätze, z.B. bei der Montage vor Ort, einrichtet und sichert
          • welche verschiedenen Holzarten und Holzwerkstoffe es gibt und wie man sie manuell oder maschinell bearbeitet
          • wie man Hand- und Maschinenwerkzeuge handhabt bzw. einstellt und sie instand hält
          • wie man Rahmen, Korpusse oder Gestelle herstellt
          • worauf es bei Zwischen- und Endkontrollen ankommt
          • wie man Rahmen und Gestelle herstellt, die einzelnen Bestandteile zusammenbaut und wie die Erzeugnisse (z.B. Türen, Fenster, Treppen, Möbel) durch Teile aus Glas, Metall oder Kunststoff komplettiert werden
          • wie pneumatisch, hydraulisch, elektrisch und elektronisch gesteuerte sowie programmierbare Maschinen und Anlagen eingestellt und bedient werden
          • welche Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung es gibt, z.B. Beizen oder Färben, und wie man Holzschutzmaßnahmen durchführt
          • wie man die Erzeugnisse für den Transport vorbereitet, was bei der Montage (und Demontage) vor Ort wichtig ist, wie man Dämmstoffe, elektrische Geräte und Armaturen einbaut und die Arbeit schließlich an die Kunden übergib

          In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

          • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Erzeugnisse warten und instand halten, Produkte aus unterschiedlichen Werkstoffen herstellen, Bauelemente des Innenausbaus herstellen und montieren)
          • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

            Typische Branchen

            Tischler/innen finden Beschäftigung
            • bei Herstellern von Möbeln, Holzwaren oder Holzkonstruktionsteilen
            • im Tischlerhandwerk, z.B. in Bautischlereien

            Beispielhafte Ausbildungsvergütung Tischlerhandwerk (monatlich brutto – Sachsen)

            1. Ausbildungsjahr: € 566,00
            2. Ausbildungsjahr: € 701,00
            3. Ausbildungsjahr: € 860,00
            Quelle: berufenet.arbeitsagentur.de –  Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Stand 01/20219

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Weber & Kunz GmbH, Stollberg
            • Chemnitzer Trennwände GmbH & Co. KG, Niederdorf
            • InVIDO GmbH, Niederdorf
            • Tischlerei und Holzbau Strunz, Jahnsdorf
            • Bautischlerei Köhler GmbH, Lugau
            • Möbeltischlerei Keller, Jahnsdorf

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief.

            Beruf des Monats - Mai 2021: Werkzeugmechaniker/-in

            Werkzeugmechaniker/-in

            Die Tätigkeit im Überblick

            Werkzeugmechaniker/innen stellen Druck-, Spritzguss-, Stanz- und Umformwerkzeuge, Press- und Prägeformen oder Vorrichtungen her. Außerdem fertigen sie chirurgische Instrumente.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Realschulabschluss
            • gute Noten/Interesse in Physik, Technik, Mathematik, Informatik

            Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

            • wie man Werkstoffeigenschaften beurteilt und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auswählt
            • die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen
            • unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sowie betrieblicher Richtlinien zur Nutzung von IT-Systemen, Datenträgern oder Internet z.B. informationstechnische Systeme zur Auftragsplanung, -abwicklung und Terminverfolgung anzuwenden
            • welche Assistenz-, Simulations-, Diagnose- oder Visualisierungssysteme es gibt und wie sie genutzt werden
            • wie man Betriebsmittel inspiziert, pflegt und wartet
            • steuerungstechnische Unterlagen auszuwerten und Steuerungstechnik anzuwenden
            • wie man Bauteile durch manuelle und maschinelle Schleif- oder Abtragverfahren aus verschiedenen Werkstoffen nach betrieblichen Fertigungsunterlagen herstellt
            • wie Bauteile und Baugruppen nach Montageplänen zusammengebaut werden, insbesondere zu Werkzeugen, Lehren , Vorrichtungen, Formen oder Instrumenten
            • welche unterschiedlichen Verbindungstechniken es gibt, z.B. Verschrauben, Einpressen, Kleben oder Schweißen, und wie sie angewendet werden
            • wie man Bauteile und Baugruppen mit optischen und mechanischen Prüfgeräten inspiziert, Störungen und Fehler eingrenzt, Verschleiß feststellt und Instandhaltungsmaßnahmen durchführt
            • wie man Programme z.B. für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen erstellt und testet und Programmabläufe unter Berücksichtigung der Fertigungstechnik anpasst
            • wie man betriebliche Qualitätssicherungssysteme im eigenen Arbeitsbereich anwendet und Prüfverfahren und Prüfmittel auswählt

            Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

            In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

            • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Fertigen von Bauelementen mit Maschinen, Herstellen von einfachen Baugruppen)
            • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Mathematik

            Spezialisierung während der Ausbildung:

            Die Ausbildung wird in einem Einsatzgebiet vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:
            • Formentechnik
            • Instrumententechnik
            • Stanztechnik
            • Vorrichtungstechnik

            Typische Branchen

            Werkzeugmechaniker/innen finden Beschäftigung
            • in Betrieben der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie (mit Serienfertigung)
            • in Werkzeugbaubetrieben
            • in Unternehmen, die feinmechanische bzw. medizintechnische Geräte herstellen

            Beispielhafte Ausbildungsvergütung in der Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto – Sachsen)

            1. Ausbildungsjahr: € 1.007
            2. Ausbildungsjahr: € 1.064
            3. Ausbildungsjahr: € 1.122
            4. Ausbildungsjahr: € 1.1179

            Quelle: berufenet.arbeitsagentur.de –  Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Stand 04/2020

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Wesko GmbH, Niederdorf
            • Phoenix Contact PS Holding GmbH, Niederdorf
            • Feintool System Parts Oelsnitz GmbH, Oelsnitz
            • ABUS Pfaffenhain GmbH, Jahnsdorf
            • ACPS Automotive GmbH, St. Egidien
            • SCHERDEL Feinschneidtechnik GmbH, Chemnitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief.

            Beruf des Monats - April 2021: Pflegefachmann/-frau

            Pflegefachmann/-frau

            Die Tätigkeit im Überblick

            Pflegefachleute betreuen und versorgen Menschen in allen Versorgungsbereichen der Pflege (Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege). Außerdem führen sie ärztliche Anordnungen durch, assistieren bei ärztlichen Maßnahmen, dokumentieren Patientendaten und wirken bei der Qualitätssicherung mit.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Hauptschul- oder Realschulabschluss
            • gute Noten/Interesse in Ethik, Biologie, Chemie, Deutsch, Mathematik
            Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:
            • ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung
            • ggf. Führungszeugnis
            • ggf. Vorpraktikum

            Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:

            • wie man zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützt
            • wie man Gesundheit fördert und präventiv handelt
            • wie man mit der zu pflegenden Person, ggf. unter Einbeziehung ihres sozialen Umfelds, personen- und situationsbezogen kommuniziert
            • welche Pflegetechniken es gibt und wie man sie anwendet
            • wie in Akutsituationen sicher gehandelt und z.B. in Notfällen Erste Hilfe geleistet wird
            • wie man Menschen in kurativen Prozessen pflegerisch unterstützt und z.B. chronische Wunden versorgt
            • wie man Menschen aller Altersstufen mit angeborener oder erworbener Behinderung bei der Wiederherstellung, Kompensation und Anpassung eingeschränkter Fähigkeiten unterstützt
            • wie man Menschen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleitet
            • wie Pflegeprozesse und Pflegediagnostik organisiert, gestaltet und gesteuert werden
            • wie man bei der Qualitätssicherung sowie -verbesserung der pflegerischen Leistungen mitwirkt
            • welche rechtlichen Rahmenbestimmungen bei der Pflege zu beachten sind

            Während der praktischen Ausbildung werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und in Krankenhäusern sowie in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen (Pflegeheime, Pflegedienste) angewendet.

            Typische Branchen

            Pflegefachleute finden Beschäftigung in erster Linie

             

            • in Krankenhäusern, Facharztpraxen oder Gesundheitszentren
            • in Altenwohn- und -pflegeheimen
            • bei ambulanten Pflegediensten
            • in Einrichtungen der Kurzzeitpflege
            • in Hospizen
            • in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung
            Darüber hinaus finden sie auch Beschäftigung
            • auf Krankenstationen oder in Hospitälern von Schiffen

            Ausbildungsvergütung – Pflegeberufegesetz

            An Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, erhalten Auszubildende beispielsweise folgende Entgelte (monatlich brutto):
            1. Ausbildungsjahr: € 1.141
            2. Ausbildungsjahr: € 1.202
            3. Ausbildungsjahr: € 1.303

            Quelle: berufenet.arbeitsagentur.de – Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD)

            Ausbildungskosten

            Die Ausbildung an Berufsfachschulen für Pflege ist für die Auszubildenden kostenfrei, jedoch können Kosten z.B. für Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung anfallen.

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • CURA Seniorencentrum Oelsnitz gGmbH, Oelsnitz
            • AWO Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gGmbH, Oelsnitz
            • Diakonie Erzgebirge – Diakonisches Werk Annaberg-Stollberg e. V., Stollberg
            • Kreiskrankenhaus Stollberg gGmbH, Stollberg
            • ESB – Seniorenresidenz Stollberg GmbH, Stollberg
            • fliedner mobil Hohndorf, Hohndorf
            • DRK Krankenhaus, Lichtenstein und Chemnitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief.

            Beruf des Monats - März 2021: Konstruktionsmechaniker/-in

            Konstruktionsmechaniker/-in

            Die Tätigkeit im Überblick

            Konstruktionsmechaniker/innen stellen Stahl- und Metallbaukonstruktionen her. Dazu fertigen sie mithilfe manueller und maschineller Verfahren einzelne Bauteile, z.B. aus Blechen, Profilen oder Rohren, und montieren diese.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Hauptschul- oder Realschulabschluss
            • gute Noten/Interesse in Werken/Technik, Physik, Informatik und Mathematik

            Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

            • wie man Werkstoffeigenschaften beurteilt und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auswählt
            • die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen
            • unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sowie betrieblicher Richtlinien zur Nutzung von IT-Systemen, Datenträgern oder Internet z.B. informationstechnische Systeme zur Auftragsplanung, -abwicklung und Terminverfolgung anzuwenden
            • welche Assistenz-, Simulations-, Diagnose- oder Visualisierungssysteme es gibt und wie sie genutzt werden
            • wie man Betriebsmittel inspiziert, pflegt und wartet
            • steuerungstechnische Unterlagen auszuwerten und Steuerungstechnik anzuwenden
            • wie man Bleche, Rohre oder Profile von Hand, maschinell und thermisch trennt und umformt
            • wie man Bearbeitungsmaschinen nach Fertigungsverfahren auswählt, einrichtet und wie man Probeläufe durchführt
            • wie man Bauteile und Baugruppen nach technischen Unterlagen montiert bzw. demontiert und hinsichtlich Lage und Funktionszuordnung kennzeichnet
            • wie vorgefertigte Bauteile und Baugruppen für die schweißtechnische Weiterbearbeitung kontrolliert werden
            • wie man betriebliche Qualitätssicherungssysteme im eigenen Arbeitsbereich anwendet und Prüfverfahren und Prüfmittel auswählt

            Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

            In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

            • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Herstellen von Produkten der Konstruktionstechnik, Warten technischer Systeme)
            • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Mathematik und Wirtschafts- und Sozialkunde

            Typische Branchen

            Konstruktionsmechaniker/innen finden Beschäftigung
            • in Unternehmen des Stahl- und Metallbaus
            • in Unternehmen des Maschinenbaus
            • in Unternehmen des Schiff-, Fahrzeug- oder Schienenfahrzeugbaus

            Ausbildungsvergütung*

            1. Ausbildungsjahr: € 525 bis € 952 (Metallhandwerk); € 976 bis € 1.047 (Metall- und Elektroindustrie)
            2. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 995 (Metallhandwerk); € 1.029 bis € 1.102 (Metall- und Elektroindustrie)
            3. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 1.067 (Metallhandwerk); € 1.102 bis € 1.199 (Metall- und Elektroindustrie)

            4. Ausbildungsjahr: € 635 bis € 1.122 (Metallhandwerk); € 1.141 bis € 1.264 (Metall- und Elektroindustrie)

            * monatlich brutto – je nach Bundesland

            Quelle: berufenet.arbeitsagentur.de – Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • MN Maschinenbau Niederwürschnitz GmbH & Co. KG, Niederwürschnitz
            • MPS Stollberg GmbH, Niederdorf
            • BEFA Fahrzeug- und Stahlbau GmbH, Oelsnitz
            • M & V GmbH Siegmar Metallbearbeitung Vorrichtungsbau, Jahnsdorf
            • Schilderwerk Beutha GmbH, Stollberg

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - Februar 2021: Kaufmann/-frau für Büromanagement

            Kaufmann/-frau für Büromanagement

            Die Tätigkeit im Überblick

            Kaufleute für Büromanagement organisieren und bearbeiten bürowirtschaftliche Aufgaben. Außerdem erledigen sie kaufmännische Tätigkeiten in Bereichen wie Auftragsbearbeitung, Beschaffung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Realschulabschluss oder Abitur
            • gute Noten in Deutsch, Mathematik, Englisch und Wirtschaft

            Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

            • wie man betriebliche Kommunikationssysteme auswählt und anwendet
            • wie ein Textverarbeitungssystem bedarfsgerecht und effizient angewendet wird
            • wie man Informationen recherchiert, beurteilt, aufbereitet und archiviert
            • wie man den Posteingang und -ausgang bearbeitet
            • was bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Projekten zu beachten ist
            • wie man Angebote einholt, prüft, vergleicht und Entscheidungen begründet
            • wie man Kundendaten zusammenstellt, aufbereitet und auswertet
            • wie man Vor- und Nachkalkulationen durchführt und auswertet
            • wie man Dienstreiseanträge und Reisekostenabrechnungen vorbereitet
            • wie man Zahlungen unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen vorbereitet

            Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

            Durch Wahlqualifikationen kann es während der Ausbildung zu Spezialisierungen kommen (Bsp. Auftragssteuerung, Einkauf & Logistik, Personalwirtschaft, Verwaltung & Recht).

            In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

            • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Kunden akquirieren und binden, personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen, ein Projekt planen und durchführen)
            • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

            Typische Branchen

            Kaufleute für Büromanagement finden Beschäftigung
            • in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche
            • in der öffentlichen Verwaltung
            • bei Verbänden, Organisationen und Interessenvertretungen

            Ausbildungsvergütung

            Stark schwankend je nach Branche.

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • ABUS Pfaffenhain GmbH, Jahnsdorf
            • BÖTTGES-PAPENDORF-WEILER Steuerberater Wirtschaftsprüfer PartGmbB, Stollberg
            • envia Mitteldeutsche Energie AG, Chemnitz
            • HELIOS Klinikum, Aue
            • Regionalverkehr Erzgebirge GmbH, Lugau
            • Technische Universität, Chemnitz
            • MAKRA Chemie GmbH, Hohenstein-Ernstthal
            • Bauconzept Planungsgesellschaft mbH, Lichtenstein

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - Januar 2021: Berufskraftfahrer/-in

            Berufskraftfahrer/in

            Die Tätigkeit im Überblick

            Berufskraftfahrer/innen arbeiten im Güterverkehr oder in der Personenbeförderung. Sie transportieren Güter mit Lkws aller Art. Im Personenverkehr führen sie Linien- bzw. Reisebusse.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Hauptschulabschluss
            • Mindestalter von 16 bzw. 18 Jahren
            • Führerschein Klasse B
            • Nachweis der gesundheitlichen Eignung durch medizinisch-psychologische Eignungsuntersuchungen und ein augenärztliches Attest

            Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

            • wie man die Funktionsweise der Fahrzeuge erklärt, z.B. den Motor, die Kraftübertragung, das Fahrwerk oder mechanische und elektrische Systeme
            • wie man die Verkehrssicherheit durch Sichtkontrolle beurteilt, etwa bei Aufbau und Rädern, Motor, Beschilderung, Zubehör oder Sicherungs- und Sicherheitsmitteln
            • wie man Unfallstellen, Gefahrenstellen und Fahrzeuge absichert
            • wie Abrechnungen durchgeführt und erbrachte Leistungen dokumentiert werden
            • welchem Verwendungszweck Fahrzeuge und Hilfsmittel zugeordnet werden
            • wie man die Übernahme- und Abfahrtkontrolle durchführt
            • wie man das Transportgut oder Gepäck bei der Annahme nach Art und Menge sowie hinsichtlich offener Mängel prüft, welche Maßnahmen man bei Beanstandungen einleitet
            • wie man die Fahrgastsicherheit feststellt oder die Fahrzeugbeladung und Ladesicherung unter Berücksichtigung der Gewichtsverteilung und Höchstladung plant und durchführt
            • wie man die Belange von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, insbesondere von Menschen mit Behinderungen, berücksichtigt
            • wie man Kontrollinstrumente abliest und bedient und Informationen auswertet
            • welche Vorschriften bei der Beförderung einzuhalten sind

            Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

            In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

            • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Güter verladen, Betriebsbereitschaft des Motors und der elektrischen Anlage überprüfen)
            • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

            Typische Branchen

            Berufskraftfahrer/innen finden Beschäftigung in erster Linie
            • in Transportunternehmen des Güterverkehrs, z.B. Speditionen
            • in Transportunternehmen des Personenverkehrs, z.B. kommunale Verkehrsbetriebe oder Bus-Reiseunternehmen

            Ausbildungsvergütung

            Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat (je nach Bundesland unterschiedlich):

            1. Ausbildungsjahr: € 645 bis € 1.010
            2. Ausbildungsjahr: € 754 bis € 1.075
            3. Ausbildungsjahr: € 849 bis € 1.115

            Quelle: Agentur für Arbeit – Berufenet/Steckbrief -> Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Regionalverkehr Erzgebirge GmbH, Lugau
            • SHT EDKI KG Fachgroßhandel für Haustechnik, Hartenstein OT Thierfeld
            • Getränke Pfeifer GmbH, Mittelbach
            • Prüstel Spedition GmbH, Hohenstein-Ernstthal
            • Spedition Schuster Transportgesellschaft mbH, Oelsnitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - Dezember 2020: Fachkraft für Lagerlogistik

            Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

            Die Tätigkeit im Überblick

            Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Güter an, kontrollieren sie und lagern sie sachgerecht. Sie stellen Lieferungen und Tourenpläne zusammen, verladen und versenden Güter. Außerdem wirken sie bei der Optimierung logistischer Prozesse mit.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Real- oder Hauptschulabschluss
            • gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch/weitere Fremdsprachen

            Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

            • wie man Güter quantitativ und qualitativ kontrolliert, Eingangsdaten erfasst und Fehlerprotokolle erstellt
            • wie man Begleitpapiere nach betrieblichen Vorgaben und auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüft, unter Berücksichtigung von Zoll- und Gefahrgutvorschriften
            • welche Normen, Maße, Mengen- und Gewichtseinheiten zu beachten sind
            • wie man Güter unter Beachtung von Einlagerungsvorschriften einlagert
            • wie insbesondere Gefahrgüter, gefährliche Arbeitsstoffe, Zollgut, verderbliche Ware unter Beachtung von Kennzeichnungen und Symbolen zu handhaben sind
            • welche Transportverpackungen und Füllmaterialien hinsichtlich Güterart, Transportart, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen sind
            • wie man Sendungen entsprechend der Gütereigenschaften und Verkehrsmittel verlädt und verstaut
            • wie man Qualität und Wert der Güter während ihrer Lagerzeit erhält
            • wie Ladelisten und Beladepläne unter Beachtung der Ladevorschriften zu erstellen sind
            • wie man Versand- und Begleitpapiere bearbeitet und außenwirtschaftliche Vorschriften beachtet
            • wie man Kommunikation mit vorausgehenden und nachfolgenden Funktionsbereichen sicherstellt
            Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

            In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:

            • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. logistische Prozesse optimieren, Kennzahlen ermitteln und auswerten, Touren planen)
            • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

            Typische Branchen

            Fachkräfte für Lagerlogistik finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche.

            Ausbildungsvergütung

            Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

            1. Ausbildungsjahr: € 747 bis € 1.070 (Groß- und Außenhandel*); € 596 bis € 975 (privates Verkehrsgewerbe*)
            2. Ausbildungsjahr: € 804 bis € 1.123 (Groß- und Außenhandel*); € 681 bis € 1.025 (privates Verkehrsgewerbe*)
            3. Ausbildungsjahr: € 921 bis € 1.180 (Groß- und Außenhandel*); € 766 bis € 1.065 (privates Verkehrsgewerbe*)
            *je nach Bundesland unterschiedlich

            Quelle: Agentur für Arbeit – Berufenet/Steckbrief

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Schenker Deutschland AG, Chemnitz
            • Murrelektronik GmbH, Niederdorf
            • Sächsische Haustechnik Edki KG, Hartenstein
            • DHK automotive GmbH, Oberlungwitz
            • MUGLER AG, Oberlungwitz
            • HORNBACH Baumarkt AG, Chemnitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - November 2020: Mechatroniker/-in

            Mechatroniker/-in

            Die Tätigkeit im Überblick

            Mechatroniker/innen bauen mechanische, elektrische und elektronische Komponenten, montieren sie zu komplexen Systemen, installieren Steuerungssoftware und halten die Systeme instand.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Realschulabschluss
            • gute Noten in Mathematik, Physik, Technik/Informatik

            Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

            • Arbeitsaufgaben planen und vorbereiten, technische Unterlagen lesen (z.B. Fertigungs-, Montage-, Schalt-, Installations-, Funktions- und Instandhaltungspläne, Betriebs- und Bedienungsanleitungen)
            • Bauteile herstellen, mechatronische Systeme installieren bzw. umrüsten
            • mechatronische Systeme prüfen und in Betrieb nehmen
            • Anlagen warten, instand halten und reparieren
            • an der Optimierung von Abläufen und Prozessen mitwirken, dazu z.B. Lebenszyklusdaten von Aufträgen, Dienstleistungen, Produkten und Betriebsmitteln auswerten

            Typische Branchen

            Mechatroniker/innen finden Beschäftigung

            • in Betrieben des Maschinen- und Anlagenbaus bzw. der Automatisierungstechnik
            • in Betrieben des Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeugbaus
            • in Betrieben der Medizintechnik

            Ausbildungsvergütung

            Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

            1. Ausbildungsjahr: € 650 bis € 810 (Elektrohandwerk*); € 976 bis € 1.047 (Metall- & Elektroindustrie*)
            2. Ausbildungsjahr: € 710 bis € 860 (Elektrohandwerk*); € 1.029 bis € 1.102 (Metall- & Elektroindustrie*)
            3. Ausbildungsjahr: € 760 bis € 960 (Elektrohandwerk*); € 1.102 bis € 1.199 (Metall- & Elektroindustrie*)
            4. Ausbildungsjahr: € 820 bis € 1.060 (Elektrohandwerk*); € 1.141 bis € 1.264 (Metall- & Elektroindustrie*)
            *je nach Bundesland unterschiedlich

            Quelle: Agentur für Arbeit – Berufenet/Steckbrief

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Deutsche Bahn, Chemnitz
            • Mühlbauer GmbH & Co. LG, Stollberg
            • pro-beam systems GmbH, Stollberg
            • KSG GmbH, Gornsdorf
            • Starrag GmbH, Chemnitz
            • Niles-Simmons Industrieanlagen GmbH, Chemnitz
            • Geberit Lichtenstein GmbH, Lichtenstein
            • FALKE Strumpffabrik GmbH, Zwönitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - Oktober 2020: Industriemechaniker/-in

            Industriemechaniker/-in

            Die Tätigkeit im Überblick

            Industriemechaniker/innen stellen Bauteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen her, richten diese ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Realschulabschluss
            • gute Noten in Mathematik, Physik, Technik/Informatik

            Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

            • Arbeitsaufgaben planen und vorbereiten
            • Bau- bzw. Geräteteile herstellen
            • Geräte, Maschinen und Produktionsanlagen bauen und installieren
            • Maschinen und Anlagen instand halten
            • Produktionsprozesse kontrollieren und optimieren

            Typische Branchen

            Industriemechaniker/innen finden Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller produzierenden Wirtschaftsbereiche.

            Ausbildungsvergütung

            Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

            1. Ausbildungsjahr: € 515 bis € 952 (Metallhandwerk*); € 976 bis € 1.047 (Metall- & Elektroindustrie*)
            2. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 995 (Metallhandwerk*); € 1.029 bis € 1.102 (Metall- & Elektroindustrie*)
            3. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 1.067 (Metallhandwerk*); € 1.102 bis € 1.199 (Metall- & Elektroindustrie*)
            4. Ausbildungsjahr: € 635 bis € 1.122 (Metallhandwerk*); € 1.141 bis € 1.264 (Metall- & Elektroindustrie*)
            *je nach Bundesland unterschiedlich

            Quelle: Agentur für Arbeit – Berufenet/Steckbrief

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Mühlbauer Group, Stollberg
            • SODECIA Powertrain Oelsnitz GmbH, Oelsnitz
            • Geberit Lichtenstein GmbH, Lichtenstein
            • Starrag GmbH, Chemnitz
            • WEKAL Maschinenbau GmbH, St. Egidien
            • Knauf Insulation GmbH, St. Egidien
            • STC Spinnzwirn GmbH, Chemnitz
            • ESKA Automotive GmbH, Chemnitz
            • AMR-Hydraulik Chemnitz GmbH, Chemnitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - September 2020: Zerspanungsmechaniker/-in

            Zerspanungsmechaniker/-in

            Die Tätigkeit im Überblick

            Zerspanungsmechaniker/innen fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen. Diese richten sie ein und überwachen Zerspanungsprozesse.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Realschulabschluss
            • gute Noten in Mathematik, Physik, Technik/Informatik

            Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

            • Arbeitsaufgaben planen und vorbereiten
            • Bauteile für technische Produkte aller Art mit Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen herstellen
            • Maschinen und Anlagen instandhalten

            Typische Branchen

            Zerspanungsmechaniker/innen finden Beschäftigung
            • im Maschinenbau
            • in der Metallbearbeitung bzw. Zerspanungstechnik
            • im Fahrzeugbau

            Ausbildungsvergütung

            Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
            • 1. Ausbildungsjahr: € 515 bis € 952 (Handwerk*), € 976 bis € 1.047 (Industrie*)
            • 2. Ausbildungsjahr: € 565 bis € 995 (Handwerk*), € 1.029 bis € 1.102 (Industrie*)
            • 3. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 1.067 (Handwerk*), € 1.102 bis € 1.199 (Industrie*)
            • 4. Ausbildungsjahr: € 635 bis € 1.122 (Handwerk*), € 1.141 bis € 1.264 (Industrie*)
            *je nach Bundesland unterschiedlich

            Quelle: Agentur für Arbeit – Berufenet/Steckbrief

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • CNC Lindenmann GmbH + Co Präzisionsteile KG, Stollberg
            • MPS Rodung GmbH, Stollberg
            • PTF Pfüller GmbH & Co. KG, Stollberg
            • ABUS Pfaffenhain GmbH, Jahnsdorf
            • Ing.H.C.Hofmann Präzisionsmechanik GmbH, Thalheim
            • B & S Metallbe- und verarbeitungs GmbH, Zwönitz

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Beruf des Monats - August 2020: Kaufmann/-frau im Einzelhandel

            Kaufmann/-frau im Einzelhandel

            Die Tätigkeit im Überblick

            Kaufleute im Einzelhandel verkaufen Waren aller Art und beraten Kunden. Außerdem wirken sie bei der Sortimentsgestaltung, beim Einkauf, der Lagerhaltung und der Verkaufsförderung mit und übernehmen Verwaltungs- und Organisationsaufgaben.

            Zugangsvoraussetzungen

            • Real-/Hauptschulabschluss
            • gute Noten in Mathematik, Deutsch, Wirtschaft

            Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

            • mit unterschiedlichen Warensortimenten arbeiten
            •  Kunden beraten und Waren verkaufen
            • Kassieren und Abrechnen
            • bei der Sortimentsgestaltung mitwirken
            • Warenbeschaffung und Einkauf durchführen
            • bei Lagerhaltung und Versand mitwirken
            • verkaufsvor- und -nachbereitende Tätigkeiten durchführen
            • Verkaufsförderung und Werbung durchführen
            • Verwaltungs- und Organisationstätigkeiten ausführen
            • Personaleinsatz planen und Mitarbeiter/innen führen
            • Arbeitszeiten, Löhne und Gehälter abrechnen und buchen
            • Vorgänge im Rahmen der Personalverwaltung bearbeiten (z.B. Einstellungen, Versetzungen, sozialversicherungsrechtliche Vorgänge)
            • bei der Planung, Organisation und Durchführung betrieblicher Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen mitwirken
            • Schriftwechsel und Zahlungsverkehr abwickeln

            Typische Branchen

            Kaufleute im Einzelhandel finden Beschäftigung in erster Linie
            • in Einzelhandelsunternehmen, z.B. in Modehäusern, Baumärkten, Supermärkten, Kaufhäusern, Lebensmittelfachgeschäften, Tankstellen oder im Versandhandel

            Ausbildungsvergütung

            Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto – je nach Bundesland):
            1. Ausbildungsjahr: € 755 bis € 900
            2. Ausbildungsjahr: € 805 bis € 1.005
            3. Ausbildungsjahr: € 935 bis € 1.150

            Quellen: Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)

            Ausbildungsunternehmen in der Region Stollberg (Auszug)

            • Kaufland, Stollberg
            • Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG, Niederdorf
            • Deichmann SE, Stollberg
            • Netto Marken-Discount AG & Co. KG, Niederdorf
            • REWE Markt GmbH, Lugau
            • PENNY MArkt GmbH, Waldenburg
            • OBI Group Holding GmbH, Zwickau

            Detaillierte Informationen findet ihr hier und im Steckbrief .

            Stellenausschreibungen